Vor den wunderschönen Händen deiner Mistress gehst du auf die Knie und lässt dir von ihr ein geiles Teasing verpassen. An den langen Fingern willst du saugen und du bewunderst die rot lackierten Fingernägel. Du kannst die Nägel auf deiner Haut fühlen, wie sie dich kratzen oder noch schlimmer, wie sie dich kitzeln. Allein die Handflächen zu sehen und der Gedanke daran, was die Hände dir antun können, sorgt für einen geilen Brainfuck. Die Hände deiner Mistress sind sehr gepflegt und sie locken dich.
Weil der Fußanbeter die wundervollen Füße seiner Herrin anbetet, darf er sie bei der Fußdomination sehr intensiv genießen. Durch das Facestanding ist er den Fußsohlen so nah wie noch nie. So kann er die Füße lecken und mit dem Fußknebel wird er fast erstickt. Die Herrin will wissen, wie weit sie ihren Fuß in sein Maul stopfen kann. Für die sexy Herrin ist die Zunge des Losers nur ein Waschlappen für ihre schönen Füße. Zur Belohnung darf der Fußsklave das Tattoo küssen.
Zu den Aufgaben eines Cuckolds gehören unter anderem, die feuchte Pussy und die Arschritze zu lecken, damit die Goddess vorbereitet ist für ihren Alpha-Hengst. Auch die schönen Füße muss er lecken. Bei dem Facesitting kann der Sklave am besten seiner Goddess dienen. Weil es die Goddess geil macht ihren Sklaven zu erniedrigen und ihm den Orgasmus zu verweigern, gibt es ein Faceriding. Sie spritzt über seinem hässlichen Gesicht ab und nach dem Sex mit dem Alpha darf der Loser alles wieder sauber lecken.
Während ihrer Mittagspause muss sich der nackte Sklave seiner strengen Goddess als menschlicher Fußhocker zur Verfügung stellen. Die Goddess genießt ihr Essen, während sie ihren Sklaven mit Tritten versieht. Das Trampling und die Zerstörung der Genitalien sowie das Facetrampling lehren den Sklaven, dass nur die sadistische Goddess die Kontrolle über ihren Sklaven hat. Die grausame Domination der gnadenlosen Goddess sorgt bei dem Loser für einen brutalen Brainfuck. Der armselige Loser wird beschimpft und erniedrigt wegen seines mickrigen Schwanzes. Die Goddess kennt keine Gnade.
Um dem Arschanbeter ein besonderes Erlebnis beim Facesitting zu bieten, darf er an ihrem stinkenden Arsch schnüffeln und die Arschritze sauber lecken. Durch den köstlichen Arschduft wird die Arschsucht des Losers noch stärker. Das hässliche Gesicht des Losers liegt zwischen den wundervoll stinkenden Füßen seiner Goddess. Zusätzlich belohnt sie ihren Sklaven mit einem Smothering. Die Goddess hat die Atemkontrolle und sie entscheidet, ob er atmen darf oder nicht. Die Domination macht den Loser extrem geil, doch auch hier hat die Goddess die Kontrolle.
Ein armseliger Arschanbeter wird von seiner strengen Mistress als menschliche Toilette und für weitere Benutzobjekte benutzt. Beim PonyPlay muss er die Mistress so lange tragen, bis er zusammenbricht. Der Loser muss die schönen Füße und den geilen Arsch der Mistress sauber lecken. Er versucht in die Arschritze zu kriechen, doch die Herrin bestraft ihn dafür. Damit sorgt die dominante Mistress für einen brutalen Mindfuck. Jede Bestrafung hat sich der armselige Arschanbeter verdient. Die dominante Mistress lehrt mit harter Hand ihren Sklaven Untwürfigkeit und Gehorsam.
Nur deine Herrin hat ab jetzt die Kontrolle über dich, dein Leben und deine Geilheit. Sogar deinen Verstand kontrolliert und fickt sie. Du wirst deinen Platz unter ihren Füßen einnehmen und ihren Befehlen und Anweisungen gehorchen. Wenn deine Herrin ihre Zigarette raucht, dann bist du ihr menschlicher Aschenbecher. Sie allein hat die Atemkontrolle, die Orgasmuskontrolle und sie bestimmt, ob du in Keuschheit leben wirst oder nicht. Nach deiner Unterwerfung bist du das persönliche Eigentum deiner Herrin und sie benutzt dich wie ein Spielzeug.
Den göttlichen Arsch seiner Goddess betet der Arschsklave an und deshalb darf er sein hässliches Gesicht zwischen die prallen Arschbacken stecken und die Arschritze sowie die Rosette sauber lecken. Natürlich macht die Arschdomination den Loser sehr geil und gierig. Seine Arschsucht nutzt seine Goddess aus und er bekommt eine Belohnung. Mit ihren Sockenfüßen kommt der Arschanbeter in den Genuss von Tease and Denial. Der mickrige kleine Sklave muss sich der Orgasmuskontrolle seiner Goddess fügen. Die Geilheit des Sklaven ist ein Spielzeug für die Goddess.
Von seiner sadistischen Mistress wird der nackte Sklave mit einem Rohrstock verhauen. Das Spanking setzt die grausame Mistress zur Bestrafung und zur Erniedrigung ein. Mit der Domination macht die grausame Mistress klar, dass sie die Macht und die Kontrolle hat. Der Sklave wird mit seiner Erziehung dazu abgerichtet, seiner gnadenlosen Mistress zu dienen und ihr bedingungslos zu gehorchen. Der Arsch des Sklaven ist schon ganz rot und wund, doch die Mistress ist erbarmungslos und schlägt immer weiter auf den Loser ein.
Mit Vorliebe schaust du deiner Herrin gerne beim Rauchen zu. Dafür kriechst du vor deine Herrin und lässt dir den Rauch in dein Gesicht pusten. Gerne dienst du ihr als menschlicher Aschenbecher und schluckst ihre Asche, die sie dir in dein Losermaul schnippt. Die Erniedrigung zeigt dir, dass du nichts anderes verdient hast und selbst bei der Domination musst du einen Tribut leisten. Natürlich bettelst du deine Herrin auch um einen Dominakuss an, doch den musst du dir verdienen, den bekommt man nicht geschenkt.