Damit sich seine Herrin entspannen kann, dient der Sklave seiner Herrin als menschlicher Fußhocker. Bei der Fußdominanz muss sich der Sklave an die Anweisungen seiner Herrin halten, so muss er auch die schönen Füße lecken und verwöhnen. Sein hässliches Gesicht dient als Fußabtreter und dabei hat der Loser die Gelegenheit, an den Füßen zu schnüffeln, um den göttlichen Fußduft zu inhalieren. Ohne die schönen Füße seiner Herrin kann der Loser nicht mehr sein, denn seine Fußsucht macht ihn zu einer willenlosen Marionette.
Manchmal muss die Fußdominanz etwas härter sein, das bekommt der Fußanbeter heute zu spüren. Natürlich muss die Sklavensau nackt auf die Knie und dann seine Loserzunge rausstrecken. Dann benutzt die Fußherrin seine Zunge, um die Schuhsohlen zu reinigen. Anschließend muss er den Schweiß von den Fußsohlen lecken. Zwischendurch bekommt der Loser bei der Fußsession einige Tritte. Neben den Demütigungen muss der kleine Kriecher auch einige Tritte einstecken. So eine kleine Auffrischung der Sklavenerziehung ist manchmal notwendig, aber vor allem sehr spaßig für die Herrin.
Dieser Loser ist ein Fußanbeter, aber auch ein Arschanbeter. Ausnahmsweise sollte er eine Belohnung bekommen, doch er versucht das auszunutzen, was sofort von der Mistress bestraft wird. Er soll die Füße blasen, seine Belohnung sollte der Anblick des göttlichen Arsches sein. Leider will er auch die prallen Pobacken verwöhnen, doch dafür bekommt er Schläge. Nun wird seine Fußdominanz länger dauern und die Mistress wird ihn noch härter demütigen. Am Ende der Session wird die Mistress zum Heulen bringen.
Ein richtig arroganter Schnösel! Während seine Putzfrau sich einen zurecht ackert und seine Bude putzt, sitzt er nur dumm da und beobachtet sie. Als hätte er nichts anderes zu tun! Diese Herablassung will sich Putzfrau Doreen nicht gefallen lassen und ringt ihn mit ihrem Wischmop zu Boden. Er ist überwältigt von ihrer Maßnahme und sie nutzt den Überraschungsmoment aus: Als sie ihm befiehlt, ihre Schuhe zu küssen, tut er das tatsächlich! Schnell erkennt sie, dass sie noch viel mehr für sich rausholen kann und holt sich eine kostenlose Fußverwöhnung ab!
Sie stecken ihm die nackten Füße in den Mund. Während er vor der Couch auf dem Rücken liegt, stopfen ihm Anna und Kitty abwechselnd die Füße ins Maul und bringen ihn dazu, seine Füße und Zehen ausgiebig zu lecken! Er kann ja auch nicht anders, weil er völlig ausgefüllt ist von ihren sexy Füßen. Dann fangen sie an, ihre Füße auch noch gleichzeitig in seinen Mund zu stecken, so dass er sein Maul schön weit auf machen muss.
Was muss das für ein Gefühl für ihn sein, meine geilen High Heels küssen zu müssen, bevor sie ihm gleich richtig wehtun werden? Mich amüsiert es jedenfalls, das ist bittersüße Erniedrigung.. Ich tanze mit den spitzen Absätzen ein wenig auf ihm herum, denn so lässt sich die Balance besser halten. Er ist mein persönliches Balance Board! Doch ich möchte es etwas bequemer haben und ziehe die Schuhe aus... so habe ich besseren Grip und kann richtig loslegen, ihn unter meinen Füßen zu zermatschen und zu quälen!
Das ist ja mal ein Traumsklave! Er bereitet unaufgefordert ein schönes, kleines Abendmahl mit Sekt für seine Herrin zu und liegt ihr permanent zu Füßen. Herrin Narziss Labelle lässt dich daran teilhaben um dir zu zeigen, wie hoch die Messlatte soeben gelegt wurde.. und auch, welche Belohnungen die GUTEN Sklaven bekommen können! Denn seine Herrin teilt ihr Mahl mit ihrem Sklaven, der es natürlich von ihrer Schuhsohle lecken darf. Und er freut sich wie ein kleiner Hund, ist das nicht schön!!
Gothik Lady Sandra nimmt sich die Lusche von Sklaven heute mit ihren Füßen vor. Sie hat ihre nackten Fußsohlen extra dreckig gelaufen, um ihm eine gehörige Abreibung zu verpassen! Dafür führt sie ihn an einem Leinenstock um den Hals vor ihre göttlichen Füße und matscht ihm diese ins Gesicht... und jetzt soll er lecken! Und zwar alles, bis es wieder fein sauber ist! Der ganze Dreck von der Straße soll mit seiner Zunge runtergeschrubbt werden!
Herrin Felicia kommt nach der Arbeit nach hause, legt ihre dreckigen Stiefel auf den Schreibtisch und befiehlt ihrem Sklaven die dreckigen Sohlen sauber zu lecken. Nachdem er die Stiefelsohlen sauber geleckt hat darf er ihre Stiefel ausziehen und an ihren verschwitzten Nylonfüßen riechen bis er endlisch auch ihre nackten Füße sauber lecken darf.